WILLKOMMEN

Barbados Blackbelly Sheep

Die schönen Schafe aus der Karibik

Wie alles begann

Wenn man nicht genug zu tun hat, schafft man sich Tiere an..........

 

Eines Tages bei der Weideplanung für die Pferde kam mal wieder das Thema Wurmprophylaxe und Weidepflege zur Sprache. Wir dachten mal wieder über die verschiedenen Möglichkeiten, vor allem aber über Wechselbeweidung nach.

Und so entbrannte die Leidenschaft für Schafe erneut, denn vor vielen Jahren besaßen wir schon einmal eine kleine gemischte Herde: Merino-Landschaf,

Schwarzkopf, Texel und Bergschaf bzw. deren Kreuzungen.

 

Schnell war es ausgesprochen: Schafe sollen her.

 

Die Frage war aber: Machen wir da weiter, wo wir in der Vergangenheit aufgehört haben, oder steigen wir anders ein?

 

- Kreuzung oder Reinzucht

- Welche Rasse passt zu uns

- Herdbuchzucht - Ja oder Nein

 

Nach einigen Überlegungen und Recherchen über verschiedene Rassen stießen wir zunächst über Freunde auf das braune Bergschaf, welches bis dato auch

unser Favorit war, aber der Zufall wollte es anders.

In meinem HInterkopf spukte noch ein Name, der ein einziges Mal im Zusammenhang mit der Recherche über Hütehund-Training fiel:

"BARBADOS"

 

Rassebeschreibungen und der ein oder andere Kontakt waren über das Internet zu finden, und so begaben wir uns im März 2012 auf eine lange , interessante und lehrreiche Reise

- aber das ist eine andere Geschichte......

 

Warum diese Rasse

Wer die Wahl hat, hat die Qual.... !

 

Aber uns fiel die Entscheidung nicht schwer:

In Natura überzeugten uns die Blackbellies letztendlich sofort. Die sollen es sein.

 

Hier nochmal vielen Dank an die tollen und freundlichen Züchter, die uns informierten und uns an ihren Erfahrungen mit dieser besonderen Rasse teilhaben ließen!

 

Fruchtbarkeit, unkomplizierte Ablammungen, gute Muttereigenschaften, Haarwechsel, ausgeglichenes, zutrauliches Wesen und nicht zuletzt die Fleischqualität zählen zu den besonderen Vorzügen.

 

Für uns ist es natürlich auch attraktiv, eine seltene Rasse, die es hier zu Lande noch nicht so häufig gibt, zu fördern.

Gerade auch für die neuen Kreuzungszuchten ( z.B. Nolana ) können wir damit als kleine Hobbyzucht vielleicht einen Beitrag leisten und das Veredelungspotential der Reinzucht erhalten.

In Hessen sind wir die ersten Herdbuchzüchter dieser Rasse.